Zusatznutzen nach Teilpopulationen

Aus den bislang xx vom G-BA festgelegten, Patienten-spezifischen Subgruppen erhielten xx% einen erheblichen Zusatznutzen, ein beträchtlicher Zusatznutzen wurde für circa xx% konstatiert, für xx% ein geringer Zusatznutzen und bei etwa xx% ein nicht-quantifizierbarer Zusatznutzen. Der G-BA erkannte für xx% der Patienten-Subgruppen keinen indikationsspezifischen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie und für xx% einen geringeren Nutzen.

Auffällig sind die großen Unterschiede in den G-BA-Bewertungen hinsichtlich Ausmaß und Wahrscheinlichkeit eines Zusatznutzens in den unterschiedlichen Indikationsbereichen. Insbesondere Indikationen mit hohen Patientenzahlen erhalten signifikant schlechtere Bewertungen. Onkologische Präparate mit und ohne Orphan-Drug-Status etwa erhalten im Vergleich häufig einen Zusatznutzen attestiert. In den  Indikationsgebieten Infektionskrankheiten,  Psychische Erkrankungen und Sonstiges ist das Urteil kein Zusatznutzen deutlich häufiger anzutreffen.